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Trauma & Sucht

Trauma & Sucht

Die Lebensgeschichten von suchtkranken Klient*innen sind häufig von (frühen) Traumatisierungen geprägt. Viele von ihnen behandeln die Symptome der Posttraumatischen Belastungsstörung durch den polytoxikomanen Konsum von Substanzen. Dahingehend wird die Selbstmedikation der Klient*innen zur „Überlebensstrategie“. In der traumapädagogischen Arbeit mit suchtmittelabhängigen Jugendlichen und (Jung-)Erwachsenen müssen demnach Elemente der Traumapädagogik, der traumazentrierten Fachberatung und der Suchtberatung miteinander verbunden werden. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Stabilisierung der Klient*Innen.

In dieser Fortbildung geben wir praktische Anregungen, wie Sie (junge) Menschen mit einer PTBS und einer Substanzgebrauchsstörung dabei unterstützen, Symptome der Posttraumatischen Belastungsstörung sowie der Substanzgebrauchsstörung im Alltag zu erkennen und diesen selbstwirksam entgegenzuwirken, wodurch es zu einer psychischen und physischen Stabilisierung inklusive Minimierung des Suchtverlangens kommt. Zudem erhalten Sie praktische Tipps für ein adäquates Bindungsangebot in der Begleitung und wie das Skillstraining bei Suchterkrankten effizient eingesetzt werden kann.

Zielgruppe

Mitarbeiter*innen in pädagogischen, psychosozialen, beratenden und therapeutischen Berufen

Inhalt

Ziele

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In-House Schulung

Trauma & Sucht

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Das Team vom öTPZ steht dir gerne für weitere Informationen und bei der Anmeldung zur Verfügung.

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